

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Spannung, Risiko und clevere Quoten treffen hier aufeinander — ein Match, bei dem der Wettschein genauso interessant wird wie die 90 Minuten selbst. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Die Niederlage in Leipzig am März war für die Heidenheimer die einzige Pleite in den letzten sieben Auswärtsspielen. Außerdem konnten sie in dieser Zeit in fremden Stadien zwei Spiele gewinnen und spielten vier Mal unentschieden.  <p> Damit wartet das Team von Trainer Stefan Ruthenbeck nun bereits seit drei Pflichtspielen auf einen Erfolg. Im heimischen Stadion am Laubenweg haben sich die Kleeblätter in den vergangenen Wochen und Monaten aber sehr stark präsentiert. Saisonübergreifend haben die Franken keines ihrer vergangenen vier Heimspiele verloren (drei Siege, ein Unentschieden).  <p>  Spannung, Risiko und clevere Quoten treffen hier aufeinander — ein Match, bei dem der Wettschein genauso interessant wird wie die 90 Minuten selbst. <p> Während die Paderborner aktuell nur drei Zähler hinter der Aufstiegszone rangieren, befindet sich Sandhausen trotz des Erfolgs gegen Ingolstadt wie gehabt in akuter Abstiegsgefahr. <p>  Doch Vorsicht: Die Hessen kehrten zuletzt mit einem überraschenden 3:1-Sieg beim Aufstiegsanwärter FC St. Pauli in die Erfolgsspur zurück.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Vor heimischer Kulisse blieben die Franken in der laufenden Spielzeit mehr als harmlos. Von den 15 Heimspielen gingen gleich sechs verloren. Einzig das Tabellenschlusslicht aus Karlsruhe hat mit sieben Heimniederlagen mehr Pleiten auf dem Konto.  <p> Von dem überfälligen Trainerwechsel hat vor allem die Defensivabteilung profitiert, die sich seit ein paar Wochen wundersam gefestigt präsentiert.  <p>  In der aktuellen Spielzeit konnten die Lauterer nur vier Siege erzielen und trafen in den 18 bisher absolvierten Partien lediglich elfmal ins gegnerische Tor — genauso oft wie der Tabellenletzte aus St. Pauli. <p> Der Paderborner Auswärtserfolg wird nämlich mit einer starken Quote von etwa 2,40 veranschlagt. Und dabei spricht nicht nur der Auftaktsieg gegen Absteiger Kiel für den SCP. Bereits in der Vorsaison war man das fünftbeste Auswärtsteam der Liga. <p>  „Das war heute Darmstadt 98. Wir haben Kompaktheit und Leidenschaft auf den Platz gebracht“ jubelte Heller, dessen Tor die Wende eingeleitet hat.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Gegen fürth wollen die Karlsruher endlich ihren zweiten Heim-Dreier einfahren. Bislang verließen sie schließlich nur beim 2:0 gegen den Aufsteiger FC Erzgebirge Aue den heimischen Rasen als Gewinner (drei Unentschieden und drei Niederlagen).  <p> Nachdem sie zwischenzeitlich weit abgeschlagen am Tabellenende standen, sind die Chancen auf den Klassenerhalt für die „Zebras“ aufgrund des jüngsten Aufwärtstrends wieder intakt.  <p>  Sollte St. Pauli seine Heimserie länger ausbauen können, dann dürfte der Abstiegskampf heuer kein Thema sein. Ewald Lienen vertraut auf sein bewährtes, variables 4-2-3-1-System, mit dem der Klassenerhalt fixiert werden konnte. Allerdings haben zahlreiche Spieler den Verein verlassen. Die Vorbereitung verlief dennoch nach Wunsch, abgesehen vom torlosen Remis gegen Freiburg konnten alle Testspiele gewonnen werden. <p>  Derzeit bietet etwa Tipico mit einer Quote von 2,80 keine Favoritenquoten für einen Magdeburger Heimerfolg an. <p>  für die Partie in Kaiserslautern fällt Kapitän Stefan Kulovits aus. Der Mittelfeldspieler kassierte gegen St. Pauli seine zehnte Gelbe Karte und ist damit für ein Spiel gesperrt.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Der MSV Duisburg und der FC St. Pauli standen sich bislang in insgesamt 21 Pflichtspielen gegenüber. Neun Mal setzten sich die Hamburger durch, acht Duelle konnten die Duisburger für sich entscheiden.  <p> Aus Münchener Sicht also gute Voraussetzungen, um die Erfolgsserie am Freitagabend fortzusetzen. Voraussetzung ist jedoch, dass dem ewigen 1860-Schlendrian, der sich nach zwischenzeitlichen Erfolgserlebnissen regelmäßig bemerkbar macht, entschlossen Einhalt geboten wird.   <p> Schlechte Vorzeichen also, um nun ausgerechnet beim treffsicheren Aufstiegsfavoriten einen Befreiungsschlag zu landenâ€¦ <p>  Damit hat die Eintracht ihren Status als beste Abwehr der Liga, den sie lange Zeit innehatte, verloren. In der Offensive gehört die Mannschaft von Torsten Lieberknecht mit den insgesamt 32 Toren ohnehin nur zum Mittelfeld der Liga. In den letzten fünf Partien erzielten die Braunschweiger nur zwei Treffer.  <p> Mit dem derzeitigen Rang neun ist man beim FC Heidenheim mehr als zufrieden. An der Brenz scheint eine richtige Einheit heranzuwachsen, die sich wohl auch in den kommenden Jahren am Fußball in der zweiten Liga ergötzen kann.  </pre>


<h2></h2>
<pre> „Respekt an das Publikum und die Spieler, die mit letzter Kraft zusammen den Punkt erkämpft haben. Wir geben nicht auf und bleiben dabei“, versicherte Gruev. 5.000 Gästefans drückten dabei ihrem Verein die Daumen und schöpfen nun wieder neue Hoffnung im Kampf um den Klassenerhalt.  <p> Im dritten Heimspiel soll es nun besser werden. Zweimal ließ die Abwehr nichts zu, beide Tore gegen Düsseldorf stammten nicht aus dem Spiel heraus. Ein Kopfball nach Freistoß und ein später Elfmeter — in einer ersten Halbzeit haben die Fans noch keinen Treffer gesehen.  <p>  Seit drei Spielen (zwei Unentschieden, eine Niederlage) warten die Nürnberger bereits auf ihren fünften Saisonsieg. Zuletzt beim 1:1 gegen den FSV Frankfurt verspielten sie durch ein Gegentor in der Nachspielzeit den eigentlich fest eingeplanten „Dreier“ und damit weitere wichtige Zähler für den erhofften Aufstieg. <p>  Und während die Nürnberger nach den jüngsten Misserfolgen im Kampf um den Aufstieg endlich wieder einen Dreier einfahren wollen, hoffen die Berliner auf die Fortsetzung ihrer jüngsten Erfolgsserie.  <p> Die Heimbilanz spricht ebenfalls für die Lauterer. In 15 Spielen vor heimischer Kulisse musste der FCK nur drei Niederlagen und bei 15 eigenen Treffern gerade einmal sieben Gegentore hinnehmen. Damit stellt Kaiserslautern neben der besten Heimdefensive gleichzeitig die zweitschlechteste Heimoffensive der Liga.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
